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Jenny und Horst
Geschrieben am Mittwoch, 25.April. @ 14:35:48 MEST von Admin

Jenny + Horst Jenny, Horst und Kinder aus Neustadt



Unsere Familie besteht heute aus den Kindern Laura und Erik, aus meiner Lebensgefährtin Jenny sowie aus mir, Horst, und nicht zu vergessen unserem Golden Retriever Denny.

Wir wohnen in Hessen, in Neustadt, einem kleinen Städtchen auf dem Lande, 30km von Marburg/Lahn entfernt. Leider haben wir in der direkten Nähe keine Möglichkeit unserem Hobby Bootfahren nachzugehen, das nächste Gewässer ist der Edersee, dort sind wir ab und zu zum Segeln, Motorbootfahren ist dort nicht erlaubt. Die nächste Möglichkeit für uns zum Fahren ist der Main, bis Frankfurt haben wir es ca. 120km weit.

So, das sind erstmal wir:

Laura  Erik  Jenny + Horst  Denny

   

 
Begonnen hat meine, bzw. unsere Schlauchbootgeschichte mit dem Wiking Komet meiner Eltern, 1969 im ehemaligen Jugoslawien. Mit meinen Eltern fuhren wir von 1969 bis 1974 regelmäßig auf die Inseln Silba und Cres zum campen. Mit dabei unser Wiking Komet (Baujahr unbekannt) mit Hochbesegelung und 18PS Johnson.

Der Komet endete Anfang der Achtziger Jahre als Dichtplane auf einem Hühnerstall.

Komet

Horst In 1988 kaufte ich mir meinen ersten eigenen Wiking. Es war ein Wiking Komet GT, auch mit Hochbesegelung und 40PS König Außenborder.

Geplant war wieder Jugoslawien, allerdings brach dort gerade der Krieg aus und so fuhr ich mit meinem Komet ohne Motor, nur mit Besegelung an den Balaton nach Ungarn. Der Motor wurde vorher verkauft.

Dort verbrachte ich auch meine nächsten Urlaube, ab 1991 mit Ehefrau Margot und in 1993 und 1995 wuchs die Familie um Laura und Erik.

1998 ereilte uns ein Schicksalsschlag, meine Frau Margot starb an Krebs. Nach dem Tod meiner Frau fuhr ich mit meinen Kindern im Herbst 1998 das erste mal wieder nach Kroatien, nach Mali Losinj, allerdings ohne Boot.

GT

In 2004 bekamen wir allerdings Sehnsucht nach dem Meer und so wurde für 2005 ein Urlaub in Kroatien gebucht. Nun sollte auch wieder ein Motor an das Boot und so begaben wir uns auf die Suche nach einem passenden Motor für unseren GT. Durch Zufall fanden wir im Herbst 2004 auch einen, einen Mercury 500 (50PS), allerdings zusammen mit einem Komet GTS Bj. 1978, und Trailer, recht gut erhalten. Dieses Boot haben wir mit viel Arbeit kpl. Restauriert und auf Vordermann gebracht.

Nach einigen Touren auf Deutschen Flüssen stellten wir allerdings fest, dass der GTS für unsere Zwecke doch zu kein war und so begaben wir uns auf die Suche nach etwas größerem.

Wir beratschlagten lange was für ein Boot nun für uns in Frage kommt und die Entscheidung fiel, trotz vieler Warnungen aus dem Schlauchbootforum, auf ein Festrumpfboot, eine Sea Ray 190 SRV mit 5,60 m Länge und 170PS Mercruiser Inborder.

Damit zogen wir dann 2005 gen Kroatien…

Erik+Laura

SeaRay

 

… und wurden bitter enttäuscht.

Nicht das das Boot schlecht war, aber es war damit fast unmöglich bei Wellen zu fahren. So wie wir alle gut gemeinten Warnungen in den Wind geschlagen hatten, so wurden wir jetzt mit unserem Festrumpfboot durch die Wellen geschlagen…, im wahrsten Sinne des Wortes.

Nun stand für 2006 eine neue Entscheidung an: Sea Ray verkaufen und wieder ein Schlauchboot. Aber was für eines sollte es werden, auf jeden Fall größer als unser GTS. Und auf jeden Fall wieder ein Wiking, das war uns 100%ig klar.

Wir fanden einen Meteor mit 90PS, den wir auch schon fast gekauft hatten. Doch dann wurden wir im Forum auf einen Titan 570 mit Inborder aufmerksam gemacht. Telefoniert, Besichtigungstermin gemacht und im Februar war der Titan gekauft!!!

Unser Traumboot!!!

Titan

 

 

 

Getauft haben wir ihn auf den Namen: „Calypso I“. Nun denken wir, dass unsere Bootskäufe nun ein Ende haben!

Mit unserem Titan werden wir nun in Zukunft an vielen Treffen des WSC und des blauen Forums teilnehmen, ein erstes Mal waren wir ja nun an der Mosel dabei und wurden von allen mir offenen Armen aufgenommen.

Eine tolle Gemeinschaft, mit der wir noch viele Treffen und Fahrten unternehmen möchten.

 So, nun möchten wir schließen damit es nicht zu lang wird.

Liebe Grüße und bis zum nächsten Treffen

Horst, Jenny, Laura und Erik

 

©WSC


 
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